Untersuchungen

Studien zu Fahrradunfällen / Schutzwirkung des Fahrradhelms

Was wir wissen

Wenn der Kopf bei einem Fahrradunfall ungeschützt etwa auf die Straße aufprallt,  wirken wuchtige Kräfte unmittelbar auf Schädel und Gehirn: Das Gehirn stößt an die Schädeldecke, es kann zu einer Blutung führen.

Wenn das Gewebe anschwillt, werden Blutgefäße gequetscht, was eine Unterversorgung mit Sauerstoff nach sich zieht. Ob der gestürzte Radfahrer mit einer leichten Gehirnerschütterung davonkommt oder ob der Unfall zu einer dramatischen Bewusstseinsstörung, womöglich zu einem Wachkoma führt, kann niemand vorhersagen.

Für den Fahrradhelm spricht ein entscheidender Grund:

Ein Helm verstärkt die Schädeldecke und stellt sozusagen die Knautschzone zwischen Kopf und Straße dar. Er wirkt wie ein Stoßdämpfer, der die enorme Aufprallenergie insgesamt abfängt und zudem auf die gesamte Kopf-Fläche verteilt, die vom Helm bedeckt ist.